2006 – ich habe Hoffnung

Man könnte daran glauben


, war mein erster Gedanke. Jetzt suchen Sie sich eine neue Wohnung, obwohl Frauchen schon fast 15 Jahre in der alten gewohnt hat. Aber die Wahl viel dieses mal noch auf eine Stadtwohnung, und auch noch in der gleichen Straße wie vorher, mitten im Kiez, mitten im Multi – Kulti Kreuzberg.

Wenn Du dort auf die Straße gehst, ist deutsch eine Fremdsprache. Aber wer wundert sich bei einer solchen Vielfalt noch, wo auf unserem Rathaus nicht mehr das Berliner Wappentier der Bär auf einer Fahne zu sehen ist, sondern die Farben des Regenbogens.

In einer Stadt, in der man glaubt den christlichen Glauben mit dem Wort Ethik verdrängen zu können.

Ich persönlich liebe Multikulti, egal ob Kaukasus, Indien, Armenien, Russland, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nassau oder wo auch immer Menschen und Tiere herkommen können, ich liebe alle – solange sie mir nicht blöd kommen.

Das dumme ist nur, meint mein Herrchen, dass einem beim Gassi gehen, eine Menge dieser fremden Jugendlichen ganz schön dumm kommen.

Frauchen meint – die sind nicht dumm, die kommen einem nicht dumm, die sind einfach nur verunsichert, und wissen nicht wohin sie gehören. Denen muss man helfen. Jo – meine ich auch. Ich werde denen schon helfen wenn ich da bin.

Also kurz gesagt – lasst mich bitte noch wo ich bin, ich will noch nicht geboren werden! Habt Ihr gehört lassssssssst mich!


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